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Meet Bo, the First Dog

Meet Bo, the First Dog

Meet Bo, the First DogSee photos of the Obamas welcoming their new dog to the White House, and download high resolution versions.In case anybody is wondering, Bo is a boy.

In Deutschland haben wir keinen "ersten Hund des Staates", jedenfalls nicht in Form eines Hundes. Dafür gibt es aber in Deutschland den Hund Cäsar, der täglich sein Tagebuch auf seiner Webseite veröffentlicht. Schaut es Euch doch mal an.

Die Hunde der amerikanischen Präsidenten

In Amerika sind die Hunde der amerikanischen Präsidenten sehr beliebte Tiere, vor allen Dingen wenn es um den Labrador und Pudel geht. Ungefähr dreiviertel der Bewohner halten sich hier mit Vorliebe einen Hund. Doch auch bei den amerikanischen Präsidenten ist das Anschaffen eines Hundes eine alte Tradition. Hunde bedeuten Macht, Treue und Loyalität.

Ein gutes Beispiel ist der Portugiesische Wasserhund "Bo", der neue Familienzuwachs der Präsidentenfamilie Obama. Er ist ein gutes halbes Jahr alt und durfte zu Ostern in das berühmte Weiße Haus einziehen. Diese Hunderasse war eine Empfehlung des Senator Kennedy, da Portugiesische Wasserhunde für Allergiker geeignet sind. Der Grund dafür ist Obamas Tochter Malia. Sie leidet schon ewig an einer Tierhaarallergie und kann deshalb nicht jede Rasse vertragen. Dennoch wünschte sie sich zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Sasha schon lange einen Hund als Spielgefährten.
Barack Obama zog es ja eigentlich eher vor, sich einen Hund aus dem Tierheim zu holen, da er ihm ein gutes Zu hause bieten wollte. Sicher glauben Sie nun, dass er sich in den Vordergrund stellen möchte, um zu zeigen, was für ein wunderbarer Tierliebhaber er ist. Doch in der Familie Obama war dies schon lange ein wichtiger Gesprächsstoff, gerade der Kinder wegen.

Doch auch Barack Obamas Vorgänger machten es vor und hatten an ihrer Seite stets einen Hund. Wie beispielsweise der Ex- Präsident George W. Bush, der von 2001-2009 im weißen Haus regierte. Er besaß zwei Hunde, den schottischen Terrier Barny und den Springerspaniel Spot.
Bill Clinton hingegen war eher ein Liebhaber der Labradoren. Sein dunkelbrauner Rüde namens Buddy, fühlte sich bei seinem Herrchen pudelwohl und sehr gut aufgehoben. Man sagt ihm nach, dass der braune Vierbeiner recht oft in Herrchens Bett schlief, da Clinton sich häufig einsam fühlte.

Der damalig US- Präsident Ronald Reagon hielt regelmäßig ein Nickerchen mit Lucky. Ob damit die Lady Nancy einverstanden war, ist jedoch sehr fraglich. Leider wurde der Hund mit den Jahren einfach zu groß und wurde daher auf die Ranch Reagons gebracht, wo er auch mehr Auslauf hatte. Ersetzt wurde Lucky durch den Nachfolger Rex, ein echter Pfundskerl.
Noch Hundevernarrter war Richard Nixon, der gleich vier Hunde auf einmal besaß.

Wie Sie sehen, besetzten dieses berühmte Haus schon viele verschiedene Hunderassen. Darunter waren die häufigsten Rassen Labrador, Pudel und Schäferhunde. Speziell die Labradoren sind sehr Familienfreundliche Tiere, die nach außen hin zusammen mit der Familie den Zusammenhalt
signalisieren.
Ein Hund zeichnet sich durch Eigenschaften wie Wachsamkeit und Schutzinstinkt aus, was einem Politiker nur zugute kommt und zur Selbstdarstellung dient. Gerade für politische Zwecke wird sich gerne ein Hund angeschafft. Er verleiht Ansehen und deutet darauf hin, dass auch mächtige Präsidenten nur eine ganz normale Familie sind mit einem guten Freund, dem Hund.
Doch manche Politiker nehmen den Ausdruck "guten Freund" etwas zu wörtlich und schleifen das Tier überall mithin. Ob ins Bett, Auto oder zu Konferenzen, ein echter Freund muss überall dabei sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob unzählige Fotografen mit ihren Kameras ihnen regelrecht hinterher wittern.

Doch egal ob Politische Zwecke oder eine Vorliebe für Hunde, das Amerikanische Volk erwartet diese Tierliebe von einem Präsidenten und dadurch wird bewiesen, dass auch ein Mächtiger sich dem Volk anpassen kann.
Fakt ist jedoch, dass die Hunde der amerikanischen Präsidenten stets ein wunderbares Leben führen, mit allem drum und dran.