Meet Bo, the First DogSee photos of the Obamas welcoming
their new dog to the White House, and download high resolution
versions.In case anybody is wondering, Bo is a boy.
In Deutschland haben wir keinen "ersten Hund des Staates",
jedenfalls nicht in Form eines Hundes. Dafür gibt es aber in
Deutschland den Hund Cäsar, der täglich sein Tagebuch auf seiner
Webseite veröffentlicht. Schaut es Euch doch mal an.
Nun endlich hat die Familie des US-Präsidenten,
Barack Obama, einen Hund geschenkt bekommen. Die Kinder von
Michelle und Barack Obama haben dem Hund auch schon einen Namen
gegeben. "Bo" soll er heißen. Dieser kurze und knackige Name hat
sich mittlerweile in der amerikanischen Presse schon
verselbständigt, so dass der inofizielle Name des First Dog of the
United States nun "Bobama" lautet.
Der First Dog of the United States ist ein portugiesischer
Wasserhund. Finden Sie ihn nicht auch putzig mit seiner schwarz und
weiß gefleckten Mähne? In der Vergangenheit war es oftmals so, dass
die Hunderasse des Präsidenten sich neuer und vermehrter
Beliebtheit erfreute und schon jetzt, wenige Tage nachdem "Bobama"
der First Dog of the United States wird, zeichnet sich ab, dass
Wasserhunde immer beliebter werden und viele Menschen einen haben
möchten.
Der portugiesische Wasserhund, welcher nun zur Familie der Obamas
im Weißen Haus gehört, gesellt sich von nun an zu den sichersten
Hunden der Welt, ja wahrscheinlich ist es der am sichersten
bewachte First Dog of the United States aller Zeiten.
Zahlreiche Sicherheitsmitarbeiter des Secret Service, des
persönlichen Sicherheitsstabes des US-Präsdienten, werden von nun
an für das leibliche Wohlergehen des Hundes sorgen. Als Hund der
Familie des US-Präsidenten befindet sich "Bo" in einem
Sicherheitskorridor, welcher dem normalen Menschen nur aus
Hollywood Filmen bekannt ist.
Und "Bo" hat auch eine eigene grüne Spielwiese auf dem Grundstück
des Weißen Hauses, wo sich die Gärtner darum bemühen alles sauber
zu halten, sollte doch einmal ein Mallör passieren. Sie können sich
ja sicherlich vorstellen, dass es den Kindern der Obamas nicht
erlaubt ist, einfach mal auf die Straße hinauszugehen und Obama
auszuführen. Sollte so ein Wunsch bestehen, dann würde dies auch
zuvor im Detail geplant werden müssen - natürlich sind die Bewacher
des sichersten Hundes der Welt, dem First Dog of the United States,
immer dabei.
Die in dunklen Anzügen und mit schwarzen Sonnenbrillen
ausgestatteten Bewacher der Präsidentenfamilie mit den Knöpfen im
Ohr würden "Bo" natürlich zu keinem Zeitpunkt aus den Augen lassen.
Schließlich gehört "Bo" jetzt mit zur Familie und man mag sich
garnicht ausmalen, zu welchen medialen Schlagzeilen es käme, wenn
dem First Dog of the United States etwas zustoßen würde, was durch
die Leibwächter hätte verhindert werden können.
Sicherlich wird "Bo" auch von dem persönlichen Koch vom
US-Präsidenten profitieren. Nur die allerwenigsten Köche schaffen
es so zu kochen, dass nicht das ein oder andere Schmankerl für "Bo"
übrig bleibt. Und wenn der Chefkoch des Präsidenten doch nichts für
"Bo" übrig haben sollten, dann werden die Töchter, Malia und
Natasha, schon dafür sorgen, dass etwas vom Teller fällt.
Schließlich muss "Bo" groß und stark werden. Die Familie des
US-Präsidenten erlebt gerade eine der herausfordernsten Phasen der
Geschichte der USA, wo alle zusammenhalten müssen und wichtige
Entscheidungen gefragt sind. Das kostet Anstrengungen und Kraft von
Jedem - auch vom sichersten Hunder der Welt, dem First Dog of the
United States.
Für den US-Präsidenten ist "Bo" ein wahrer Glücksgriff, denn obwohl
das für uns in Deutschland schwer vorstellbar ist, knicken die
Umfragewerte des US-Präsidenten schon nach 100 Tage im Amt langsam
ein. Da ist "Bo" ein willkommene Gelegenheit der Bevölkerung in den
USA zu zeigen, dass Obama auch nur einer von vielen Millionen
Amerikanern ist, die das beste für ihre Familie wollen und mit
einem Familienhund etwas Glück und Abwechslung ins Haus holen